Welche Durchschnittstemperatur braucht ein Koi?

Die ideale Wassertemperatur für Koi Karpfen beträgt ca. 20 bis 26 Grad Celsius. Ab 20 Grad ist der Stoffwechsel der Kois voll im Gang. Unsere Empfehlungen im Überblick:

  • Übergangszeiten im Temperatur-Bereich von 8 – 12 °C möglichst gering halten. Dieser Temperaturbereich ist für Kois nicht günstig.
  • März bis April ca. 12 °C und mehr Wassertemperatur ansteuern.
  • Ab Mai eine eine Temperatur von 20 °C erreichen.
  • 24 °C gilt als optimal und wachstumsfördernd für Kois.
  • Ab November die Teichtemperatur abkühlen lassen.
  • Dezember bis Februar die Teichtemperatur auf ca. 8 °C einpendeln lassen.

Sind Wartungsarbeiten an einer Teich-Wärmepumpe notwendig?

Ja, sie sollten Ihre Teich-Wärmepumpe in einem Intervall von einem bis drei Jahren überprüfen lassen. Wärmepumpen mit Kältemitten sollten jährlich auf Dichtheit überprüft werden. Die Einhaltung der Wartungsintervalle erhöht zudem die Lebensdauer der Wärmepumpe und Sie sparen auf längere Sicht betrachtet bares Geld. Denn die Neuanschaffung einer Wärmepumpe ist wesentlich kostenintensiver, als regelmäßige Wartung und kleinere Reparaturen.

Wie hoch ist die Lebensdauer einer Wärmepumpe?

Durchschnittlich beträgt die Lebensdauer einer Wärmepumpe ca. 10 bis 15 Jahre. Bei regelmäßiger Wartung und Einhaltung der benötigten Serviceintervalle kann die Lebensdauer jedoch auch über 25 Jahre betragen.

Sind Wärmepumpen umweltfreundlich?

Ja, denn im Gegensatz zu anderen Heizsystemen benötigen Wärmepumpen keine fossilen Brennstoffe und stoßen auch kein Kohlendioxid aus.

Wo liegen die Vorteile bei einer Teichwärmepumpe im Vergleich zu anderen Teichheizungen?

Im Vergleich zur klassischen elektrischen Teichheizungen, sind die Energiekosten wesentlich geringer. Zwar ist eine Teichwärmepumpe in der Anschaffung teurer, doch langfristig betrachtet amortisieren sich die Kosten über die Jahre und Sie sparen ab dann bares Geld. Zusätzlich schonen Wärmepumpen die Umwelt, denn die gewonnen Energie zum Heizen des Teiches wird aus der Umgebung gewonnen. Der Strom aus der Steckdose wird i.d.R. zum Teil durch Kohle- oder Atomkraftwerke gewonnen. Selbstverständlich gilt diese Annahme nicht, sollten Sie Ihren Strom bei einem reinen Öko-Strom-Anbieter erhalten.